Beeindruckend sind sie ja schon, diese Bilder der fliegenden Ventilatoren, die angeblich aus nachgebauter Alien-Technologie stammen sollen. Fast ZU gut, möchte ich meinen. Auch das Handbuch, das von jener Person, die sich „Isaac“ nennt, veröffentlicht wurde, ist schon SEHR schön layoutet, und Isaacs schriftliche Einlassungen dazu sind so gut formuliert, als sei er lange darüber gesessen. Rieche nur ich hier eine Ratte?

Nein, auch andere gehen inzwischen auf vorsichtige Distanz. Zum Beispiel die Verfasser jenes Videos hier:

Doch wenn es ein Hoax ist, dann ist auch klar: Billig war das nicht. Allein diese Schrift zu entwickeln muss ein kleines Vermögen gekostet haben! Wer macht so etwas, und mit welchem Zweck? Ein Privatmann leistet sich so etwas nicht, selbst wenn er über die Tonnen Zeit verfügen würde, die das nebenbei auch noch kostet. Also eine Aktion „von höherer Stelle“? Möglich. Warum aber? Nun, dazu fällt mir ein Name ein: Das Tavistock Institute. Diese berüchtigte Organisation ist seit Jahrzehnten damit beschäftigt, wissenschaftliche Methoden zur psychologischen Kriegsführung auszuarbeiten. Die braucht man, um Gesellschaften von innen heraus zu verändern, um nationale Machtstrukturen zu unterspülen, um Trends zu lancieren, die das Konsumverhalten ganzer Bevölkerungsschichten lenken.

Bestimmte Wachstumsgruppen der Population, wie beispielsweise diejenigen, die alternative News lesen, so wie SIE hier, sind jedoch mit herkömmlicher Propaganda immer schwerer zu erreichen. Werbung prallt an ihnen ab. Fernsehen schalten die kaum ein. Glauben tun die auch nichts … außer vielleicht Verschwörungstheorien und UFO-Nachrichten – da fahren sie voll drauf ab. Und sie sind extrem vernetzt. Wäre es nicht sehr interessant, ein Werkzeug zu entwickeln, auch solche Kreise demographisch untersuchen zu können, etwa indem man misst, wie sich derartige Gerüchte verbreiten? Naa? Dafür wäre bestimmt Geld locker zu machen. Wie wäre es, wenn wir eine Art „seismischer Schocktestung“ veranstalten würden, um dann von entfernter Warte aus die Verbreitungswellen zu studieren? Hätte man erstmal ein Werkzeug/eine Sprache/einen Verbreitungskanal entwickelt, worüber man ihnen erfolgreich einen Köder füttern könnte … schließlich handelt es sich um eine höchst einflussreiche Zielgruppe: Blogger, Journalisten, Underground-Propagandisten. Wenn man die alle gezielt in die Irre führen könnte! Und selbst, wenn es nicht so gut klappen sollte, wie gedacht: Man könnte studieren, woran es gelegen hat, dass sie den Köder nicht geschluckt haben, ihn das nächste Mal noch ein wenig subtiler servieren, noch mehr „korrobiererende Evidenz“ zusammenbauen, ein paar „unabhängige“ Zeugen aus anderen Teilen der Welt ins Feld schicken, die das Gleiche gesehen haben. … Mannomann, muss das Spaß machen!