Die schweren Verwüstungen in Myanmar und in China sind nicht nur traurig – sie geben auch zu denken. Mehrere Websites und Autoren melden bereits Zweifel an, ob dies wirklich alles auf natürlichen Ursprung zurückzuführen ist.

Stan Deyo, Physiker und Autor, hat folgende Grafik veröffentlicht, auf der er eine Serie von Mini-Erdbeben eintrug, die sich kurz vor dem chinesischen Beben in Nevada, USA ereigneten. Viele der Epizentren lassen sich einem Gitternetz zuordnen, und das ist verdächtig.

Erbeben im Crystal Peak golf course, Reno In einem Interview mit dem Internet-Radiosender Coast to Coast sagte Stan Deyo: „Irgendjemand hat etwas unternommen, um diese Erdbebenserie passieren zu lassen.“

Doch dies ist nicht die einzige Stimme.

The Epoch Times berichtet in einem Artikel, dass ein namentlich nicht genannter Experte eine nukleare Explosion nahe dem chinesischen Erdbeben-Epizentrum Sichuan festgestellt habe. In der Nähe soll sich eine militärische Untergrund-Einrichtung befunden haben. Chinesische Internet-Blogger berichteten, gleich nach dem Beben hätten Spezialeinheiten des Militärs den Verkehr in Richtung des Epizentrums blockiert, das auf einem Berg lag, und Männer in weißen Schutzanzügen und Militärfahrzeugen seien in Richtung des Bergs gefahren. Associated Press sprach von 32 – nichtmilitärischen – Strahlungsquellen, die von den Erdmassen begraben worden seien. In der Region befinden sich laut der Agentur zwar keine kommerziellen Atomkraftwerke, aber dafür umfangreiche militärische Kernwaffen-Forschungseinrichtungen, die Zentrale für den Bau von Atomwaffen in Minyang sowie eine Plutoniumverarbeitungsanlage in Guanyang – beides Städte, die von den Erdbeben betroffen waren.

Wer Tom Beardens schockierende Analysen skalarer Kriegsführungsmethoden gelesen hat, kann sich vorstellen, dass hinter diesen Erdbeben in Wirklichkeit ein verdeckter Krieg der Großmächte USA und China abläuft. Auch Benjamin Fulford hat dazu in einem neuen Video Stellung bezogen und deutet die Ereignisse in Myanmar und China als Wirkungen des berüchtigten HAARP Systems.

Und das kürzlich im Internet aufgetauche Amateurvideo könnte als weiterer Hinweis darauf zu deuten sein, dass hier Skalarwaffen zum Einsatz kamen; auch wenn die seltsamen Wolken von Experten als Zirkumhorizontalbögen oder „Erdbebenlichter“ bezeichnet werden.

Last but not least: Alfred Webre von Exopolitics.com äußerte in einem Interview mit dem Sender AUN Radio den Verdacht, dass (auch?) der Myanmar-Tsunami künstlich hervorgerufen worden sein könnte – zum einen wollte die Burmesische Regierung gerade eine Rekordreisernte bekanntgeben (mehr als doppelt so viel wie die gesamte Reisproduktion der USA), was so gar nicht zum derzeitigen Meme „Nahrungsmittelknappheit“ gepasst hätte, und außerdem habe sich einen Tag vor dem Beben der „Ingenieur“ der NWO, Henry Kissinger, mit UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon getroffen. Seltsam, seltsam.

Doch wer von uns soll das je wirklich beurteilen können? Ich komme mehr und mehr zu dem Schluss, dass wir allenfalls die Umrisse dessen erkennen können, was wirklich auf der Welt abgeht. Im Mittelalter wusste man wenigstens, woran man starb, wenn einem eine Streitaxt den Schädel spaltete. Heute sterben wir Tode, deren Ursache den meisten von uns selbst in der letzten Minute ein Geheimnis bleibt.