Kosmos


Planet X? Nibiru? Der zwölfte Planet? Anunnaki?

Wenn Sie dieser Tage Youtube nach den o.g. Stichworten durchforsten, werden Sie feststellen, dass es die Anzahl der Veröffentlichungen zu diesem Thema geradezu explodiert. Leider bisher alles nur auf Englisch :-( (

Doch das ändert sich jetzt. Gerade haben wir die fünfteilige Videoserie des Planet-X-Forschers Marshall Masters ins Deutsche übersetzt.

Hier finden Sie die weiteren Teile der Serie:

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

John Lenard Walson bekommt seit einigen Monaten ungebetenen Besuch von Helikoptern ohne Kennzeichnung. Dabei hatte er doch einfach nur ein wenig an seinem Amateur-Teleskop herumgebastelt und dessen optische Auflösung erhöht, sodass er damit die IRS betrachten konnte … Dummerweise fand er dabei nicht nur die Internationale Raumstation:

Nun ja, ein Objekt dieser Art mag ja unser Verstand noch wegdiskutieren können – leider blieb es nicht dabei:

Was hat dieser Mann entdeckt? Einfache Satelliten scheinen es ja nicht zu sein, angesichts der schieren Größe der Strukturen – einige davon offenbar in den Ausmaßen der IRS. Inzwischen gibt es über 14 Berichte zu den seltsamen Objekten auf Rense.com, dazu untersucht Mr. Walson den Mond – und findet auch dort, nur etwas kleinere, Objekte. Alle seine Videos finden Sie hier.

Da ja keiner von uns hochfliegen kann und die NASA wieder ihre „debris“-Trumpfkarte ziehen wird, bleibt die Analyse wohl wieder mal an uns hängen: Aliens? Star Wars? … oder nur harmlose Weltraumtouristen?

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Dieses Gebilde steht im Badgingarra National Park im westlichen Australien. Und falls Sie wissen, was in aller Welt wir hier sehen, dann würden wir uns sehr freuen, von Ihnen zu hören. Wir sind nämlich absolut ratlos. Hier ist der Link zu Google Earth.


Sehen Sie sich vielleicht mal das folgende Video auf Youtube an: Das „Solar Cruiser“-Phänomen ist hier vielleicht noch deutlicher zu sehen.

Bitte beachten Sie auch: Die verdächtigen Objekte sind hier zwar (wohl von der NASA) mit Planetennamen (Saturn, Merkur, Venus) versehen, aber fragen Sie sich bitte Folgendes:

  • Seit wann leuchten Planeten derart hell?
  • Warum bewegen sie sich so vollkommen linear – ganz im Gegensatz zum Rest der Sterne auf dem Bild?
  • Warum sind sie derart groß? Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang bitte auch die folgende Graphik. Sie zeigt die realen Größenverhältnisse zwischen der Sonne und ihren Planeten:

groesse.jpg

  • Bedenken Sie weiterhin: Es liegt keineswegs auf der Hand, dass die im Video gezeigten „Planeten“ zu diesem Zeitpunkt auch auf diesen Positionen waren. Wir sind zwar keine Astronomen, aber unseren Informationen nach hat beispielsweise der Saturn eine mittlere Entfernung von der Sonne von ca. 1,4 Milliarden Kilometern. Wie klein müsste er im Video wohl eigentlich sein? Würden wir ihn überhaupt noch sehen können? Er hat ausserdem eine Bahnneigung von 2,484 Grad gegen die Ekliptik. Merkur hat eine Bahnneigung von 7 Grad, müsste im Bild also „abstürzen“.

Oder sehen wir das alles falsch?

Eine andere Frage, die sich uns stellt:

Warum ist das Bild aus unserem vorigen Beitrag, mit Datum 2007/04/16 15:50, auf dem NASA-Server nicht mehr vorhanden?!

Das Original-Archiv von diesem ganzen Tag, so wie es uns vorliegt, hatte 41 MB und 66 Bilder. Mittlerweile hat dieses Archiv auf dem NASA-Server noch 21 MB mit 34 Bildern.

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Morpheus und einige amerikanische Autoren haben schon darüber publiziert: Im Umkreis der Sonne scheint es seltsame Objekte zu geben, die mit herkömmlichen astronomischen Mitteln nicht erklärt werden können. Handelt es sich dabei um riesige UFOs? Um Himmelskörper? Um Artefakte? Offizielle Deutungen der NASA hierzu gibt es nur wenige, und was von dort verlautet, scheint eher ein Ablenkungsmanöver zu sein. Wenn es stimmt, was manche Alternativ-Forscher in diesen Objekten sehen, dann handelt es sich hier um eine Sensation von nicht abschätzbaren Ausmassen.

Doch worum geht es genau?

Wir werden Ihnen im Folgenden eine Schritt-für-Schritt-Anleitung geben, wie Sie aktuelle, Satelliten-Bilder der Sonne herunterladen und selbst analysieren können.

Schritt 1: Rufen Sie eine Website auf, die Bilder des SOHO-Satelliten zeigt. (Der SOHO-Satellit, das fliegende Solare und Heliospherische Observatorium, ist eine internationale Kollaboratin zwischen ESA und NASA, um die Sonne, ihren tiefen Kern, ihre äußere Korona und die sog. „Sonnenwinde“ zu studieren.) Es gibt verschiedene Websites, auf denen SOHO-Bilder gezeigt werden; wir empfehlen Ihnen für das folgende Experiment die SOHO-Website der Nasa.

Schritt 2: Rufen Sie dort die Übersicht der Echtzeit-Daten auf. Hier sehen Sie die neuesten Bilder, die vom SOHO-Satelliten an die Erde übermittelt wurden. Diese Bilder sind in der Regel nur wenige Stunden alt; sie werden etwa alle zwei Stunden aktualisiert. Es handelt sich hier um einen automatischen EDV-Prozess, der diese Daten automatisch auf die Website stellt. Beachten Sie die verschiedenen Farben und Qualitäten der gezeigten Bilder: Hier handelt es sich um Aufnahmen verschiedener Aufnahmegeräte an Bord des SOHO-Satelliten, die alle jeweils für eine Teilaufgabe spezialisiert sind. In der oberen Bildreihe (EIT-Bilder) sehen Sie Aufnahmen, die mit verschiedenen Filtern Teile des UV-Spektrums der Sonne abbilden. In der unteren Bildreihe interessieren uns im Moment vor allem die beiden rechten Bildkanäle (LASCO), auf denen man, ähnlich wie bei einem Objektiv einer herkömmlichen Kamera, die Sonne einmal mit einem Teleobjektiv (LASCO C2) oder mit einem Weitwinkel-Objektiv (LASCO C3) betrachtet. Vielleicht noch ein Wort zu den Dimensionen: Das Bildfeld der LASCO C2 Kamera beträgt ca. 8,4 Millionen Kilometer; das Bildfeld der LASCO C3 Kamera beträgt ca. 45 Millionen Kilometer.

Warum ist eines der Bilder rot und das andere blau?

Die Filterfarben sind abgestimmt auf den Sichtbereich des jeweiligen Kamera-Objektivs und sorgen für optimalen Bildkontrast, damit man Details besonders gut erkennen kann. Diese Filter sind bereits in die jeweiligen Geräte an Bord des Satelliten eingebaut.

Schritt 3: Klicken Sie unter LASCO C2 auf „1024 x 1024″. Sie erhalten eine Liste mit aktuellen Aufnahmen im Großformat.

 

Rufen Sie ein beliebiges Bild dieser Liste auf. Es sollte etwa so aussehen:

In der Mitte des Bilds sehen Sie eine einheitlich rot gefärbte, kreisrunde Fläche mit einem weißen Ring in der Mitte. Diese Fläche ist die sogenannte „Okkulter-Disk“. Dabei handelt es sich um eine ringförmige Abdeckung des Kamera-Objektivs, hinter der sich die eigentliche Sonne befindet. Diese Okkulter-Disk ist notwendig, weil die Sonne selbst derart hell ist, dass die Aufnahmen der Kameras ansonsten überbelichtet würden. Da man also auf diesen Aufnahmen die Sonne selbst gar nicht sehen kann, sondern nur ihre näheren Umkreis, die sog. „Korona“ fügt das Kamera-System des SOHO-Satelliten in der Mitte der Okkulter-Disk außerdem einen weißen Ring ein, der uns die wahre Größe der Sonne zeigt. Bedenken Sie: der wahre Durchmesser dieses Rings, also der Sonne, beträgt 1,4 Millionen Kilometer.

Schritt 4: Nun wird es interessant. Durchsuchen Sie das Archiv nach Bildern, die ein „verdächtiges“ Objekt zeigen, etwa wie hier auf der folgenden Abbildung:

 

Mit ein wenig Geduld sollte es Ihnen nicht schwerfallen, solche oder ähnliche Objekte in den Bildern zu finden.
Alternativer Weg: Lassen Sie sich die kompletten Aufzeichnungen eines ganzen Tages als „Film“ zeigen, und achten Sie dabei auf verdächtige Bewegungen. Das geht so:
Gehen Sie zurück auf die Seite mit den aktuellen Aufnahmen, und laden Sie sich eines der Zip-Archive herunter (in unserem Beispiel etwa die Datei vom 1. September 2007, mit 38 Megabyte.

 

Entpacken Sie das Zip-Archiv und laden Sie sich zum Ansehen das kostenlose Programm Irfanview herunter. Laden Sie dort alle Bilder des Zip-Archivs hinein und lassen Sie das Programm im Slide-Show Modus laufen.

Unter einer „verdächtigen Bewegung“ verstehen wir beispielsweise ein Objekt, das sich in einer relativ perfekten horizontalen Bahn über den Bildschirm bewegt. (Erklärung: Normale Gestirnsbewegungen würden im Gegensatz dazu eher bogenförmig verlaufen. Vollkommen lineare Bewegungen weisen auf etwas hin, das nicht den normalen astronomischen Erwartungen folgt.

Schritt 5: In diesem Schritt brauchen Sie ein gutes Bildbearbeitungsprogramm, wie etwa Photoshop. Wir haben uns hier für das Programm „Corel Paintshop Pro“ entschieden, da dieses Programm weit verbreitet ist. Öffnen Sie hier Ihr Bild mit dem verdächtigen Objekt und wenden Sie den Solarisationsfilter an, den Sie unter „Effekte“ finden. (In Photoshop gibt es auch einen Solarisationsfilter unter Filter/Stilisierungsfilter). Wir haben für dieses Beispiel das erste Bild aus Schritt 4 verwendet. Nach der Bearbeitung mit Paint Shop Pro’s Solaristationsfilter sehen wir das folgende Ergebnis:

Zur Erklärung: Ein Solarisationsfilter bewirkt im Wesentlichen eine Farbumkehr: Aus hell wird dunkel und aus dunkel wird hell. Die großen grünen „Solar-Jets“ stellen die höchste Energie in diesem Bild dar. Unser Objekt unten ist nun schwarz geworden. Man sieht ausserdem, dass ein Teil seiner Fläche dieselbe grüne Farbe aufweist, wie die oben genannten „Solar Jets“. Dies läßt wiederum auf ein hohes Energieniveau schließen. Beachten Sie bitte auch den Strahl, durch den dieses Objekt „mit der Sonne verbunden ist“.

Schritt 6: Skalieren Sie das Bild, um Details sichtbar zu machen. Wählen Sie dabei die Option „Resampling“ und „Bikubisch“. (Dies wird dafür sorgen, dass die Qualität optimal ausfällt. Andere Einstellungen sind zwar möglich, bringen unserer Erfahrung nach jedoch nur sub-optimale Ergebnisse.)

Unsere Frage an dieser Stelle:

WAS IST DAS???!!!

(Fortsetzungen dieses Beitrags sind möglich. Wir warten auf Feedback.)