Google Earth scheint immer für eine Überraschung gut. Gerade hat uns das Dreieck in Australien überrascht – zusammen mit der hexagonalen Militärbasis im North West Cape, Australien (Bericht darüber im neuen KonteXt von Fosar und Bludorf) – da stolpern wir schon über die nächste Seltsamkeit: Mitten in Grönland findet sich in der aktuellen Google-Earth-Version ein weiteres seltsames Artefakt :

Sollten wir die Eskimos warnen, damit sie nicht mit ihren (Motor-)Schlitten gegen die 80 Kilometer lange Mauern donnern? Oder ist es nur eine weitere Lektion im Wundern?

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Dieses Gebilde steht im Badgingarra National Park im westlichen Australien. Und falls Sie wissen, was in aller Welt wir hier sehen, dann würden wir uns sehr freuen, von Ihnen zu hören. Wir sind nämlich absolut ratlos. Hier ist der Link zu Google Earth.


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Das muss man gesehen und gelesen haben: Der ehemalige FORBES Südostasien-Redaktionsleiter Benjamin Fulford haut neuerdings als Bestseller-Autor auf die Kacke (in japanischer Sprache). Und auf Englisch hat er in den letzten Monaten mehrere spektakuläre Artikel veröffentlicht, in denen er angibt, er sei von einer chinesischen Geheimgesellschaft und den japanischen Yakuza zum Überbringer eines Ultimatums an die Illuminaten auserwählt worden: Rockefeller & Co. sollen abtreten, und zwar sofort (siehe dazu das große Interview mit Benjamin Fulford in NEXUS 14). Andernfalls würden sie von den Geheimgesellschaften umgelegt. Und, nein, das sei kein Witz, sondern absolute Realität. Sie hätten sowohl die Mittel als auch die Killer dafür, und sie würden nur eine Warnung geben, bevor es losgeht. Dann würden sie direkt ins Auge der Pyramide zielen und die oberen Zehntausend Illuminati umlegen – angefangen bei Rockefeller und Rothschild. Aber das sei natürlich nur das letzte Mittel. Das eigentliche Ziel bestehe darin, keinen einzigen sterben zu lassen. Die Illuminati könnten ihre Paläste behalten, solange sie versprechen, ab sofort bei der Rettung des Planeten mitzuhelfen. Und Fulford sagt, er sei zuversichtlich, dass sie sich die Botschaft zu Herzen nehmen würden. „Ab jetzt wird alles viel, viel besser“, meint er. „Die dunkelste Stunde der Menschheit ist durchschritten.“

Ich weiß, ich weiß: Man glaubt es nicht. Aber lesen Sie das Interview selber! Und bleiben Sie dran, wir bringen noch mehr von Fulford. Ich wette, Sie werden danach nicht mehr so sicher sein, ob das nicht doch stimmt.

Gerade hat Fulford einen neuen Coup gelandet: Er hat ein Video-Interview mit niemand anderem als David Rockefeller persönlich geführt und ins Netz gestellt. UND: Er führt ihn vor, stellt ihn bloß, kommentiert seine Antworten nachträglich auf eine Art, die im konventionellen Journalismus bisher undenkbar war! Sehen Sie sich das unbedingt an, und fragen Sie sich, wie zum Teufel, jemand DAS machen kann, wenn er nicht wirklich über die Rückendeckung verfügt, die er behauptet zu haben. Es ist einfach unglaublich. Ich musste mich mehrfach zwicken, um zu wissen, dass ich nicht träume.

P.S.: Die lange Version des Interviews kostet Geld – aber nur drei Dollar. (Wenn Sie noch ein paar Tage warten, wird das weniger sein als ein Euro, hi hi.) Und das könnte schon wieder einen Beweis dafür darstellen, dass Benjamin Fulford keine Witze macht: Denn die Chinesen und die Japaner haben bei dem, was gerade mit der US-Währung passiert, garantiert die Finger mit im Spiel.

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NEXUS-Leser kennen die (von uns ins Deutsche übersetzten) Interviews von Project Camelot schon: Es handelt sich um Berichte von Zeitzeugen, die den Rahmen des Vorstellbaren um einige Dimensionen übersteigen. Project Camelot rangiert in unserer Redaktion ganz, ganz oben auf der Watchlist. Nun haben wir gerade eine interessante Mail der Betreiber erhalten, die wir hier für Sie übersetzen. Machen Sie sich Ihren eigenen Reim darauf!

„19 unserer 31 Videos wurden (wieder) aus Google gelöscht.
Dies bedeutet, dass wir mit Sicherheit irgendetwas richtig machen. Unser gesamtes Material liegt an mehreren Orten gesichert, aber es wird ein paar Tage dauern, um es neu aufzuladen. Wir entschuldigen uns für die widrigen Umstände.

Angriffe wie dieser werden uns nie stoppen. Für den Hacker, der dies liest: Bedenken Sie, dass wir dadurch nur noch entschlossener geworden sind, unsere Arbeit der größtmöglichen Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die Wahrheit kann so einfach nicht gelöscht werden … und es besteht auch nicht die geringste Chance, dass wir dadurch den Mut verlieren.

Interessanterweise wurde uns mitgeteilt, dass Alex Jones kürzlich dasselbe passierte. Zumindest ein Teil der Absicht dahinter scheint darin zu bestehen, die Google Besucher-Zähler wieder auf Null zu setzen (was auch bei unseren Videos vor ein paar Monaten geschah). Sie können gerne mit uns zusammen darüber spekulieren, was hier abläuft und wer dafür verantwortlich ist.“

_38698375_alien300.jpgEs soll ja Leute geben, die glauben noch immer so fest an die Integrität der etablierten Medien, dass sie kontroverse Meldungen erst dann zur Kenntnis nehmen, wenn sie auch auf den „offiziellen“ Kanälen erscheinen. Und, zugegeben: Unsere Beiträge zu merkwürdigen Flugobjekten um die Sonne herum waren in der Tat harter Stoff und daher zu viel für manches Gehirn. Aber denen, die’s uns partout nicht glauben wollten, weil wir halt nur „Teil der Subkultur“ sind, hilft jetzt vielleicht dieser Artikel weiter: Ein Beitrag der BBC, der im Wesentlichen das bestätigt, was wir schon vor Monaten hier gepostet hatten. Wohl bekomm’s!

P.S.: Ach ja, hier ist noch einer. Die BBC scheint sich langsam einzuarbeiten.

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Von unserem irakischen Sonderkorrespondenten:

Eine Einheit mit US-Marines bewegte sich nördlich von Fallujah, als sie plötzlich auf einen irakischen Terroristen stießen, der schwer verwundet und bewußtlos am Strassenrand lag. Auf der anderen Seite der Straße sahen sie einen ähnlich schwer verwundeten amerikanischen GI liegen, der aber immerhin noch bei Bewusstsein war. Während beide Männer von den Soldaten medizinisch versorgt wurden, fragte der leitende Offizier den verletzten Marine, was eigentlich passiert sei.

„Na ja, ich kam gerade schwer bewaffnet die Straße lang“, antwortete der Soldat. Und da sehe ich diesen Untergrundkämpfer mir entgegenkommen. Wir gingen beide natürlich sofort in Deckung. Ich schrie zu ihm hinüber: ‘Saddam Hussein war ein alter Drecksack und hat genau das bekommen, was er verdient hat!’

Da schrie der andere zurück: ‘Ted Kennedy war ein nichtsnutziger, liberaler Trunkenbold, der nicht autofahren konnte!’

Worauf ich antwortete: ,Osama Bin Laden zieht sich an wie eine frigide Lesbe mit schmutzigen Hintergedanken!’

Und er gab zurück: ‘Oh ja? Genau dasselbe gilt für Hillary Clinton!’

Tja, und da stehen wir also in der Mitte der Straße und schütteln uns die Hände – als dieser Lastwagen kommt und uns überfährt.“

Ein Freund von mir war gerade in USA auf „UFO-Beobachtungstour“. Mitgebracht hat er Hunderte von Bildern, die er in einem Video online gestellt hat, das ich hier (aus welchen Gründen auch immer) leider nicht angezeigt bekomme. Beeindruckend dabei sind vielleicht nicht unbedingt die Qualität, sondern vor allem die schiere Menge der „verdächtigen Objekte“: Orbs in Massen und um den gezeigten Berg herum eine unglaubliche Anzahl von immer wieder gleichförmigen „Flundern“, die Skeptiker sicher als Wolken wegerklären würden – aber sehen Sie selbst, ob Sie auch glauben, dass das Wolken sind!

UFO-Videos gibt es mittlerweile natürlich wie Sand am Meer. Aber diese Zusammenstellung der beeindruckendsten Aufnahmen ist wirklich klasse.

Sehr schön anzusehen (war bestimmt sehr viel Arbeit) ist das neue Video vielleicht – aber auch nur vielleicht – ein Argument dafür, dass es nicht allzu schwer ist, solche Bilder auf einem Rechner zu erzeugen. Es erhebt keinen Anspruch auf Realität sondern ist ganz klar eine Studioarbeit, die das Thema aufgreift und mit anderem Material unterlegt. Es kann aber auch keinen definitiven Beweise für oder gegen die Authentizät der eigentlichen CARET-Geschichte liefern.

NIck Cooks Buch „Die Jagd nach Zeropoint“ bekommen Sie in unserem Verlag. Sein gleichfalls extrem beeindruckendes Videohaben wir für Sie bei Youtube gefunden.

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